NICHT ohne meinen Schlafsack

Also. WENN ich zelte – was ich sehr gerne mache – dann bin ich üblicherweise vorbereitet.

Mein Schlafsack und besonders meine Isomatte habe ich mit einer an Fanatismus grenzender Sorgfalt und maximal ausgelebtem Perfektionismus nach 19 Monaten intensiver Recherche -endlich- käuflich erworben. Zu dem Preis hätte ich auch, meinen kürzlich erworbenen Erkundigungen zum Thema Resturlaub entsprechend, ein dekadentes Wellness-Wochenende in einem deutschen Spitzenhotel buchen können.

Vollkommen und absolut zweifelsfrei steht für mich jedoch fest: Eine bessere Investition habe ich bislang selten getätigt.

Kurzum, nach der ersten Nacht hier im Hotel wünschte ich zutiefst (!), Beides oder zumindest der Schlafsack hätte den Weg in meinen Koffer gefunden.

Eine Klimaanlage ist ja gut und schön, eine Heizung wäre aber manchmal auch nicht so übel. Selbst die zweite Wolldecke über dem Lacken ist doch mehr ein Tropfen auf den heißen Stein.

Ich friere lieber im Zelt, als in einem 4-Sterne-Hotel. In meinem Zelt bin ich darauf vorbereitet. Sollte ich nochmal eine Pauschalreise buchen, ist der Schlafsack Pflicht.

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