mit Sicherheit: meine Motorradreisen

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Auf meine Mutter war schon immer Verlass. Von ihr habe ich die bisher wichtigste Verhaltensweise für alle meine Unternehmungen und habe eben diese über die Jahre absolut verinnerlicht.

Ob ich nun aus einem Bus, Zug, Flugzeug aussteige oder ein gemietetes Zimmer verlasse: Es wird immer alles mit einem Blick gescannt. So kann ich wichtiges und unwichtiges nie liegenlassen. Dieses antrainierte Verhalten geht inzwischen soweit, dass ich beim Tanken oder kurzen halten auf einem Parkplatz mit meinem Motorrad vor dem Weiterfahren zunächst einige Meter anfahre, erneut stehenbleibe und mit den Spiegel den Boden absuche, auf dem ich kurz zuvor gehalten hatte.

Gerade beim motorradfahren ist man durch den Helm in der Wahrnehmung der Umgebung oft eingeschränkt. Da ich lange Haare habe und diese gerne ordentlich im Helm verstaut haben möchte, setzte ich den Helm ungerne bei jeder Kleinigkeit ab. Die Methode mit dem Spiegeln ist da beim täglichen Fahren deutlich einfacher und zeitsparender. Außerdem kann ich mich sofort wieder meinem nächsten Ziel widmen, anstatt darüber nachzudenken, ob alle Taschen verschlossen sind und ich wichtige Dinge verloren habe.

Zur allgemeinen Sicherheit auf einer Motorradtour möchte ich die folgenden Punkte aufzählen, die mir dabei helfen, mich wohl zu fühlen und gut schlafen zu können:

  1. Parkplatz für mein Motorrad
    Sobald mein Motorrad einen gut bewachten Parkplatz hat, sind Tiefschlafphasen kein Problem mehr. Öffentliche Parkhäuser, die rund um die Uhr für jedermann zugängig sind, mag ich dagegen nicht sonderlich. Ein Bremsscheibenschloss mit Alarmfunktion nutze ich jedoch immer. Besonders auf einem Campingplatz.
  2. Finanzielle Versorgung

    Wichtige Ausweispapiere, die Bankkarten usw. liegen als Kopie im Gepäck und sind digital über ein E-Mail Konto erreichbar. Das Bargeld wird überall verteilt. Sollte eine Tasche oder ein Kleidungsstück abhandenkommen, stehe ich so nie völlig ohne Bargeld da.

  3. Gesundheit

    Die Reiseapotheke muss so bestückt sein, dass ich mich immer über ein Wochenende hinweg so dopen kann, um zumindest langsam einige Kilometer fahren zu können. Schmerzmittel, Koffein, ein Mittel gegen Übelkeit sowie ein Elektrolyte Mittel gehören dabei zur Grundausstattung.

  4. Sightseeing
    Sobald ich zwischenzeitlich mal etwas ansehen möchte, kann ich meinen Helm und meine Motorradjacke mit den unpraktischen Protektoren mit einem Kabelschloss am Motorrad befestigen. Hier steht noch die Überlegung an, den Beutel von der Firma Pacsafe anzuschaffen. Hier könnte ich sicherlich noch andere Dinge einigermaßen sicher unterbringen.
  5. Advertisements
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