Kurven-Koma

 Ich kann mich kaum noch bewegen, bin zufrieden und hundemüde. Hier die Kurzfassung:

  • 22 Kurven pro Runde
  • 920 Meter pro Runde
  • 5 Stunden Zeit
  • 1254 Kurven auf dem Platz 
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Sonne. Palmen. Meer. Insel. Teneriffa: Ich hab Fernweh!

Bald ist es soweit. Dann bin ich endlich wieder weiter im Süden unterwegs. Es geht in die Türkei. Teneriffa war dieses Jahr erstmals schon mit dabei. Aber dort bin ich sicher nicht nur einmal gewesen. VOR meinem nächsten Besuch werde ich definitiv ein Leihmotorrad buchen. Damit dann nichts schief geht! In der Türkei gibt es verschiedene Abschnitte der kleinen Reise. Ich werde hier berichten.  

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Schnapszahl zum Abend

 

 👉🏻44.444 km👈🏻

Jetzt gerade eben habe ich es wieder auf eine Schnapszahl gebracht. Diesmal habe ich es sogar mitbekommen. 

Ich wünsche Euch eine GUTE NACHT!

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Müde in Malmedy 

Es ist 6:33 Uhr am Samstag – immer noch beim diesjährigen Tesch-Treffen 2015 in Belgien:

Vögel zwitschern,
Regentropfen fallen in chaotischen Mustern auf mein Zelt,
der Bach rauscht.

Mein Zelt-Nachbar schnarcht ganz leise im Nebenzelt.

Das Motorrad ist nass, aber die Welt ist soweit in Ordnung. Ich dreh mich jetzt nochmal gemütlich um.

12,8 Grad im Ultraleicht-Zelt beim Motorrad-Reise-Treffen in Belgien

12,8 Grad im Ultraleicht-Zelt beim Motorrad-Reise-Treffen in Belgien

Besonders solche speziellen Motorrad-Reise-Treffen gefallen mir. Es wird minimalistisch gezeltet, es gibt mindestens ein Lagerfeuer. Für mich als Motorradreisende ist das ein Zustand wie im Paradies. Andere brauchen für abenteuerlichen individuellen Urlaub einen Strand. Neben mir sprechen die regelmäßigen Besucher dieser Abenteuer-Reise-Veranstaltung eine andere Sprache.

Habe ich Euch eigentlich schon mal von der Anfahrt berichtet? Es ging durch einen kleinen Bach. Natürlich mit vollständig bepacktem Motorrad. Die Bilder dazu gibt es auch in meinem Reiseblog-Account bei Instagram! Viel Spaß beim Stöbern.

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Bachdurchfahrt mit dem Motorrad

  
Wie man mit dem Motorrad über seinen nassen Schatten springt oder eher fährt…

Wie fühlt es sich eigentlich an, durch einen Bach oder Fluss zu fahren? In den ganzen abenteuerlichen Videos, Reiseberichten und Büchern, die ich zum Thema Motorradweltreise mittlerweile verschlungen habe, fand ich eine Flussdurchquerung mit Motorrad immer am spannendsten.

Auf dem Weg zu einem Motorradreisetreffen stand ich dann selbst davor. Ein schmaler Bach mit steinigem, eher festem Boden, nicht allzu viel Wasser und einer flachen Böschung auf jeder Seite. Was ein Glück! Zumindest hatte ich gleich den Eindruck, einen idealen Testbach vor mir zu haben und bin nicht direkt schreiend davon fahren.

Trotzdem kostete es mich noch ein wenig Überwindung. Eine echte Flussdurchfahrt mit dem Motorrad. Nur eben mit Bach statt Fluss.

Mein Vorgehen: Absteigen, Wasser zu Fuß durchqueren und nach einer brauchbaren Linie für die Durchfahrt suchen. Strömung beachten. Bei meinem Bach hier und der Wassertiefe aber gar kein Thema. Da das größtenteils nicht tief war, soweit kein Problem.

Nasse Füße hatte ich dann aber trotzdem.

Der eine große Stein in der Mitte hat es in sich, dachte ich mir im ersten Moment. Eine gute Markierung, aber eben auch ein Blickfang. Da war nun Konzentration angesagt, denn „wohin man schaut, … dahin fährt man auch“. Diesen Stein wollte ich aber natürlich auf keinen Fall treffen.

Gedacht, getan. Den Lenker habe ich eher locker gelassen, damit das Vorderrad ein wenig Spiel hatte und einen eigenen Weg suchen konnte. Fühlt sich an wie Rodeo, ist mein erster Gedanke, als dann beide Räder im Wasser sind und sich auf dem unebenen runden und glatten Steinen Ihren Weg bahnen. Was ein Spaß! Meine anfängliche Aufregung war ja schon mit den Rahmenbedingungen in Vorfreude und Neugierde umgeschlagen.

So viel Spaß, wie es dann machte, fuhr ich einige Male mit Begeisterung durch den Bach.

Abenteuer für einen Tag erfolgreich absolviert!

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Motorradtour nach Norwegen mit der Reiseenduro BMW F 650 GS

Motorradtour nach Norwegen mit der Reiseenduro BMW F 650 GS

Motorradtour nach Norwegen mit der Reiseenduro BMW F 650 GS

Die erste Tages-Etappe der Motorradreise nach Norwegen, Schweden und Dänemark ging ohne einen Meter Autobahn und auf kürzestem Weg vom Ruhrgebiet zur Ostsee.

Hier seht Ihr mein bepacktes Motorrad mit den Sitzfellen für die kommenden Tage.
Hier sind sie jeweils noch oben auf den Koffern, statt auf der Sitzbank befestigt.

Die Lammfelle sind neu und werden auf dieser Tour einem ersten Test unterzogen. Neben einem Lammfell ist die übrigen Camping-Ausrüstung gewichtoptimiert zusammengestellt. In meinem Reiseblog findet Ihr eine eigene Seite mit Pack- und Checklisten für unterschiedliche Reiseziele.

Seid Ihr von einem Fell auf der Sitzbank überzeugt? PRO oder CONTRA?

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besserunterwegs – jetzt auch auf facebook

Auf diesem Bild seht Ihr mein Motorrad auf der Küstenstraße zwischen Malaga und Nerja an der spanischen Mittelmeerküste.

Auf diesem Bild seht Ihr meine BMW Reiseenduro auf der Küstenstraße zwischen Málaga und Nerja an der spanischen Mittelmeerküste im Süden Europas.

Heute um 13:00 Uhr ist meine neue Reiseblog-Seite auf Facebook 48 Stunden alt.

besserunterwegs – jetzt auch HIER bei facebook

Wenn Ihr mehr über die bisherigen und geplante Motorradreisen, meine Camping-Ausrüstung, die motorradunabhängigen Erlebnisurlaube, Fernreisen oder einfach mein Fernweh erfahren möchtet, werdet Ihr ab jetzt auch bei facebook mit Neuigkeiten versorgt.

Ich freu mich auf Euch!
Seht es Euch an und schreibt mir.

VIELEN DANK!

>>> Bald startet hier übrigens eine Fotoserie quer durch alle bisherigen Motorradreisen.<<<

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Schon angemeldet? Motorradreisetreffen von Bernd Tesch startet am 24. April

Ende April wird es nachts in Belgien vermutlich recht frisch. Wieviele Schlafsäcke man braucht, könnt Ihr selbst testen.

Ein gigantisches Lagerfeuer wird am Freitag ab Sonnenuntergang angefacht. Hier gibt es sicher eine Menge spannender Geschichten zu hören.

Hier geht es zur Anmeldung: http://www.berndtesch.de/Deutsch/Treffen/57TTT2015.html

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Motorradsicherheitstraining | Tag 1

 

 Hauptständer! Helm und Handschuhe ausziehen. Aufwärmen, mental einstimmen, Yoga-ähnliche Übungen auf dem Motorrad. 

Der Einstieg stellt sich zuerst als Überwindung heraus. Aber mal ehrlich: Wo ist das je anders?

In einigen Stunden werden die Kurven immer enger, die Fahrzeugbeherrschung feiner und mein Energielevel sinkt deutlich ab. Bei niedrigen Geschwindigkeiten ist es richtige Arbeit. Heute, einen Tag danach spüre ich jede Muskelfaser von den Ohren bis zu den Füßen.

Trotzdem ein tolles Gefühl. Ich freue mich auf die heutige Tour, bei der ich gleich weiterüben kann. Jeder hat schließlich so seine eigenen kleinen Hürden, die man wegtrainieren kann. 

Ich wünsche einen schönen Sonntag und viele entspannte Motorradkilometer. 

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mein Moto-Wochenende | Tag 2


Nachdem ich gestern in gut vier Stunden etwas mehr als 220 km Kurven gesucht und gefunden habe, werde ich mein Motorrad jetzt etwas pflegen und gegen Mittag zum Sicherheitstraining aufbrechen.  
Hoffentlich kann ich mich heute Abend noch bewegen… morgen geht es wieder auf eine Halbtages-Tour in Richtung Sauerland. 

Was für ein Wochenende.

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Das kann nur mein Motorrad!

Ich sitze alleine auf dem Bordstein an einer Tankstelle und bin einfach glücklich! 

Gleich geht es auch schon weiter. 🙂 

Was für ein herrlicher Tag. Ich wünsche Euch allen genau soviel Freude, wie ich sie gerade habe. 

 

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Can’t wait..

Heute gibt es definitiv eine Motorradtour! Ich fiebere dem Feierabend entgegen. 

22 Grad Celsius und Sonne!


Today: motorcycle tour right after work. Can’t wait

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12 Stunden in Amsterdam

Der Tag beginnt früh. Um 6:20 Uhr klingelt mein Wecker. Die Abfahrt ist für 7 Uhr geplant. Warum weiß ich jetzt noch nicht. Pünktlich wird es natürlich trotzdem nicht. Nach einem völlig ungeplanten Frühstück geht es dann aber endlich um 7:40 Uhr los.

In der Tankstelle beginnt dann die Diskussion über die bevorstehenden Parkgebühren. Meine Schätzung liegt bei Minimum 30 €. Ich ernte verächtliche Blicke. Tank voll. Eine Enduro Zeitschrift und drei Motorradzeitschriften gönne ich mir hier schon mal. Die Tests der Reifen interessieren mich gerade brennend.

Die Fahrt verläuft beinahe planmäßig – wir unterbieten die Ankunftszeit um 30 Minuten. Hoffentlich folgt hier kein Knöllchen. Einen Spitzenparkplatz mitten in der Innenstadt kann man samstags also um 9:30 Uhr noch recht leicht finden. Kostenfaktor für nahezu 12 Stunden: 30 €.

Da jetzt ein wenig von dem angekündigten Regen aus den hellen Wolken tröpfelt und das kleine Frühstücksbistro zum einen sehr voll ist (gutes Zeichen) und zum anderen mehr als einladend wirkt, stürmen wir geradezu hinein.

Ein zweites Frühstück macht einen Road Trip erst richtig gut!

Im Untergeschoss findet sich noch ein Plätzchen. Der Tisch ist jedoch so klein, dass die Gruppe vom Nachbartisch uns gleich auffordert, den größeren Tisch zu übernehmen. Sehr nett. Das Frühstück bestellen wir in Englisch. Bei Bagels & Beans gab es ein Goedemorgen ontbijt für 5,85 € einen frisch dampfenden Bagel nach Wahl, Frischkäse, Marmelade, einen frisch gepressten Orangensaft und einen Kaffee oder ähnliches.  

Nach diesem wirklich gelungenen zweiten Frühstück stellen wir uns die Schlage für das Wachsfigurenkabinett. Die ist zum Glück aufgrund der Tageszeit relativ kurz. Die Wartezeit beträgt trotzdem knappe 30 Minuten. Leider kann man die Tickets nur in Kombination mit anderen Aktivitäten erstehen. Mit dem Dungeon und oder einer einstündigen Grachtenrundfahrt.

Die Variante mit der Gratchenrundfaht ist mit 34 € noch die günstigste Option. 

Aufzüge bringen die neuen Besucher alle 2 Minuten automatisch in die oberste Etage. Der Aufenthalt ist recht amüsant und kurzweilig, obwohl 90 Minuten vergangen sind.

Zu Fuß spazieren wir nun in Richtung Hauptbahnhof. Dort sollen die Gratchenboote zu finden sein.

In der ganzen Stadt fallen die Elektroautos auf, die beim Parken jeweils an der Leine liegen. Natürlich müssen wir erst noch die strahlende Sonne genießen und ein paar Fotos machen.

Bevor wir in das Boot steigen und eine gute Stunde die Wasserstraßen der Stadt durchfahren, wollen wir noch einen Snack futtern. In den Niederlanden gibt es die FEBO Fast Food Automaten, die frisch bestückt werden.

Damit das System schnell funktioniert ist an der gegenüberliegenden Wand ein Wechselautomat angebracht. Die Automaten mit dem Essen können nämlich nicht wechseln. Für ein Bami für 1,60 € sollte man also kein 2 € einwerfen, sondern vorher wechseln. Das Essen hat die perfekte Temperatur zum direkten verspeisen und ist so lecker, dass ich leider schon satt bin, bevor ich auch nur einen nennenswerten Teil des Angebotes probieren konnte.

Die Rundfahrt ist dann absolut angenehm. Frische Kopfhörer für jeden Fahrgast und ein Glasdach sorgen bei den kühlen Temperaturen für eine angenehme Zeit. Die Erklärungen zur Stadt sind gut dosiert. Man wird nicht mit allen möglichen Informationen übergossen, die Stadtrundfahrt macht eher Lust auf noch mehr Informationen. Zur Auswahl standen um die 20 Sprachen.

Der Name Flohmarkt kommt übrigens ursprünglich von der Insel, die für die jüdischen Bewohner angelegt worden war.

Nach der Rundfahrt machen wir in einem kleinen Restaurant halt und bestellen ein paar Kleinigkeiten. Dinner gibt es meist erst ab 17:00 Uhr.

In dem folgenden Spaziergang durch die Straßen der Stadt machen unseren Füßen zu schaffen. Must-have für Amsterdam sind auf jeden Fall gut gedämpfte Schuhe. Das Kopfsteinpflaster ist eigentlich nur uneben. Genau wie die Seiten- und Frontneigung der alten Gebäude. Hier scheint einfach nichts gerade zu sein. Das wirkt ziemlich sympathisch. Nur der ab mittags einsetztende prägnante Geruch aus den Absauganlagen der Coffee Shops kann empfindliche Nasen beanspruchen. Besonders der Flashmop mit DJ und riesiger Kissenschlacht hat uns gefallen. Die Stadt ist einfach stylisch und überraschend. Am Ende finden wir nach einiger Suche auch das Auto wieder. 😉

Mein Highlight bestehen in Amsterdam hauptsächlich aus Essen:

  • Frühstücksbagel bei Bagels & Beans
  • FEBO – Snacks im vorbeigehen
  • Pasteis de nata aus einem der schönen kleinen Geschäfte in einer Seitengasse
  • schöne Hausboote in den Grachten

Der nächste Aufenthalt soll auf jeden Fall länger werden. Wer mir eine zentrale und preislich günstige Unterkunft empfehlen kann, möge sich gerne per Kommentar melden. 😉

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Gleichberechtigung !! Häh ??

Hier teile ich mit Euch einen sehr schönen Artikel zu einem Thema, worüber meiner Meinung nach gerne öfter so entspannt nachgedacht werden darf.

Übrigens:
Mir ist es völlig gleich – ob männlich oder weiblich – solange die Zahl der Motorradfahrer nicht abnimmt, ab und an gemeinsame Ausfahrten und Benzingespräche drin sind.

Apropos: Ich sattele jetzt mein Kälbchen!

Why Ask Why - Motorräder und mehr

War heute bei der Zulassungsstelle und musste warten. Echt nette Leute in München, Büroarbeiter aber wirklich NETT. 2014-09-26 15.46.14Aber ich musste auch warten, zum einen weil es gerade vor Ostern ist und halb Ost-Europa gerade ein Fahrzeug zulassen will. Wahrscheinlich um damit in das lange Wochenende nach irgendwo südlich der Alpen zu fahren. Und die andere Hälfte der Besucher sind sicherlich Biker, die wie ich kein Bruchstrich Nummernschild haben sondern ihre Maschine zulassen wollen. Jedenfalls sind diese Besucher einfachst zu erkennen. Es gibt nämlich eine Menge an Lederkombi, Lederjacken, Helme und Textiljacken unter den Besuchern. Also es war viel los und meine Aufenthaltszeit hier im Nummernschild Paradies betrug so ca. 2 Stunden (alles in allem). Das gab mir genügend Zeit die Neuigkeiten im Internet zu lesen und auch mal ein paar Umwege in der Welt der elektronischen Daten zu machen.

Da sind mir dann einige Artikel zur Gleichberechtigung von Frauen beim…

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Vorsaison – oder auf der Suche nach einem geöffneten Museum

Die Namen der zahlreichen Museen kann ich unmöglich aufzählen. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich auch niemals alle in der kurzen Zeit besuchen können. 

Über ein einziges geöffnetes dieser schnuckelig aussehenden Museen hätte ich mich trotzdem gefreut. 

 

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